4. november – ziele

das fremde lassen wir nun hinter uns, ich lerne euch auch durch eure momente immer ein wenig mehr kennen. Vielleicht geht es euch ja ähnlich…

zielstrebig geht es schon auf den vierten von sieben impulsen zu. dazu möchte ich gern ein chinesisches sprichwort voranstellen:

wer seinen hafen nicht kennt, dem weht kein wind günstig.

ihr wisst es längst, es geht um
ziele.

ich bin gespannt auf eure momente. und auf meinen auch, denn ich habe noch keinen plan…

wir lesen uns…

unbequem

da ist so viel
das du dir wünschst
du hast so viele 
verschiedene ziele
mehr sicher
als du erreichen kannst
glaube nicht dass
ein bündel pfeile 
das problem 
lösen könnte
gemeinsam verschossen 
zerstreuten sie sich
wie schrot und träfen 
nur zufällig
es wird zeit brauchen
beharrlichkeit
kraft und geduld
eins nach dem anderen
zu erreichen

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Avatar von Unbekannt

Autor: stachelvieh

Gelegenheitsbloggerin

8 Kommentare zu „4. november – ziele“

  1. Ohne sagt man
    fehlt dem Menschen der Antrieb
    der Weg sei es
    doch müsse man ihn kennen
    denn viele führen zum Ziel
    und Zielwasser trinken
    doch solle es nicht ohne Sinn sein
    wer alle Ziele erreicht
    habe sie zu niedrig gesteckt
    aber man solle auch nicht
    über das Ziel hinausschießen

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  2. ZIELE

    Reflektieren der Erfahrung
    Denken
    Selbsterkenntnis sei Beratung
    Klarer Plan
    Ein Muss als Ziel
    Aufwand klein
    Es braucht nicht viel
    Ziele setzen ist nie schwer
    Doch umsetzen um so mehr
    Kleine Schritte
    Effektiv
    Konzentrier dich auf den Fortschritt
    Sei dein eig’ner Detektiv
    Bleibt dir treu
    Verzweifle nicht
    Bist dir selbst am End‘ ein Licht

    ©HW

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  3. Viel lieber
    ließe ich mich treiben
    von heute nach morgen
    mit jedem Schritt weiter
    wohin der Wind mich trägt
    und die Sehnsucht mich zieht
    als einziges Ziel
    glücklich zu sein.
    Was könnte es
    wichtigeres geben?

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  4. Des Menschen eigne Frohnatur
    erblasst, denkt er an seine Ziele nur
    Schon Faust musst heftig damit ringen
    so manchem will es nicht gelingen
    sich hinzugeben dem Moment
    und nicht zu denken an den Trend
    von klüger, besser, schöner hier.
    Es scheint, dass auch die schnöde Gier
    des Menschen große Ferse ist
    geerbt vom alten Achilles.
    Doch machen wir die Augen auf
    in unser täglichem Verlauf
    und nehmen auch den Nächsten mit
    ein wirklich Glück die Bühne des Lebens
    betritt.

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  5. Im Buch des Lebens
    Die weißen Seiten
    Wer füllt sie ?

    Momente im Jetzt
    legen den Grundstein
    für dein Seelenhaus

    Wann der Punkt gesetzt wird
    hat niemand in der Hand
    Vielleicht aber ist da gar kein Punkt
    sondern nur
    ein Gedankenstrich –

    Eine hauchzarte Linie
    am Horizont
    die dich zu neuen
    Ufern führt

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  6. Ich hatte Spaß am Bogenschießen,
    doch eines tat mich stets verdrießen:
    Ich traf nicht ins Ziel

    Bis mir einfiel :
    Ich schieße erst und male dann
    ums Einschussloch mit Farbe an
    die Zielscheibe.

    Seither ich immer Sieger bleibe:
    Ich treffe scheint’s in diesem Spiel
    stets ins Schwarze, stets ins Ziel!

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